

Fackelmann, Christoph; Kinzel, Till (Hrsg.): Lepanto-Almanach 6/7 (2025/26)
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Lepanto-Almanach. Jahrbuch für christliche Literatur und Geistesgeschichte | Band 6/7
– ISBN: 978-3-942605-40-3
– Format: 135 x 180 mm
– Seiten: 630 Seiten, Kunstdruckeinlage
– Broschur
– Erschienen: 24.11.2025
Der Lepanto-Almanach will die historischen Schätze einer Literatur auf christlich-abendländischem Fundament diskursiv in Erinnerung rufen. Zugleich fragt er nach den Spielräumen christlich inspirierter Kunst und christlicher Autorschaft in unserer Zeit. Er hat sich als Forum des besonnenen Nachdenkens im Angesicht des kulturellen Aufruhrs etabliert. – Der neue Doppeljahrgang bietet wieder Grundlagenbeiträge ebenso wie Essays, Studien und Skizzen zur Literatur- und Geistesgeschichte aus christlicher Perspektive. Dabei wird die Frage nach dem Wechselverhältnis von Wahrheit und Schönheit und von Sprache und Wirklichkeit thematisiert. Die geistliche Literatur des Protestantismus steht im Mittelpunkt von Porträts, die Autoren zeigen, die im Schatten älterer und neuerer Kriege ein dennoch lichtvolles Schaffen entfalteten (u. a. Paul Gerhardt, Rudolf Alexander Schröder, Jochen Klepper). Andere Beiträge rücken in Kontinuität zu den Akzenten früherer Bände das für die katholische deutsche Literaturbewegung des 20. Jahrhunderts zentrale Werk Gertrud von le Forts und Reinhold Schneiders in den Fokus. Ein umfangreicher Abschnitt mit kleineren Einwürfen, Betrachtungen und Besprechungen schließt das Jahrbuch in bewährter Weise ab.
Christoph Fackelmann, Till Kinzel (Hrsg.):
Lepanto-Almanach. Jahrbuch für christliche Literatur und Geistesgeschichte | Bd. 6/7 (2025/26)
Schwerpunkt: Wahrheit, Schönheit, Wirklichkeit
630 Seiten, Kunstdruckeinlage | 135 x 180 mm, Broschur | ISBN 978-3-942605-40-3 | Lepanto Verlag 24.11.2025

Fackelmann, Christoph
Christoph Fackelmann, Dr. phil., geb. 1970 in Wien, studierte Deutsche Philologie, Geschichte und Pädagogik. Er arbeitet als Literaturhistoriker, Verlagslektor und Redakteur. Von 2004-2009 war er an der Universität Wien in der neugermanistischen Lehre tätig. 2003-2013 redigierte er das traditionsreiche Jahrbuch der österreichischen Goethe-Gesellschaft, 2011–2016 auch die Wiener Sprachblätter, Österreichs größte Sprachpflegezeitschrift. Fackelmann veröffentlichte zahlreiche Studien zur deutschen und österreichischen Literaturgeschichte mit Schwerpunkten auf dem Gebiet der Frühen Neuzeit sowie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, der Form- und der Rezeptionsästhetik. Als Autor bzw. Herausgeber legte er u. a. Bücher zu Josef Weinheber (2005, 2009, 2013) und Franz Spunda (2016) sowie zu Theorie und Praxis einer Literaturgeschichte Österreichs (2011) vor. Editorisch wirkte er u. a. an der mehrbändigen Werkausgabe des oberösterreichischen Benediktinerdichters Simon Rettenpacher im Rahmen der „Wiener Neudrucke“ (2006-2009) mit. Seit 2018 ist er Präsident der Josef Weinheber-Gesellschaft.
Bücher von Christoph Fackelmann im Lepanto Verlag:
Der gute Ton auf dem Narrenschiff. Sprachkritische Nörgeleien für unverbesserliche Kulturpessimisten
Lepanto-Almanach. Jahrbuch für christliche Literatur und Geistesgeschichte, Bd. 1/2020 Bd. 2/2021 Bd. 3/2022 Bd. 4-5/2023-24 (als Mitherausgeber)
Eisblumen. Nonkonformistische Lyrik im Dritten Reich. Eine Anthologie (als Mitherausgeber)

Kinzel, Till
Till Kinzel wurde 1968 in Berlin geboren und besuchte das Menzel-Gymnasium in Berlin-Tiergarten. Nach dem Studium der Geschichte und der Anglistik wurde er 2002 mit einer Arbeit über Platonische Kulturkritik in Amerika promoviert, die sein Interesse an Literatur und politischer Philosophie verband. Er habilitierte sich 2005 an der Technischen Universität Berlin mit einer Arbeit über Philip Roth. Von 2008 bis 2013 lehrte er Englische und Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Technischen Universität Braunschweig. Er hat neben monographischen Studien über Nicolás Gómez Dávila und Michael Oakeshott zahlreiche Aufsätze und Rezensionen zu literatur- und kulturwissenschaftlichen sowie philosophischen Themen verfaßt, jüngst etwa zu C. S. Lewis oder Panajotis Kondylis. Till Kinzel ist Mitherausgeber von Sammelbänden zur englischen und amerikanischen Dialogliteratur (2012; 2014), zu Johann Joachim Eschenburg (2013) sowie zu Edward Gibbon (2015). 2015 erschien die Edition von Johann Joachim Eschenburgs Kleiner Geschichte des Romans von der Antike bis zur Aufklärung, 2019 folgte ein Buch über Johann Georg Hamann. Kinzel lebt in Paderborn.
Bücher von Till Kinzel im Lepanto Verlag:
Nicolás Gómez Dávila. Parteigänger verlorener Sachen
Lepanto-Almanach. Jahrbuch für christliche Literatur und Geistesgeschichte, Bd. 1/2020 Bd. 2/2022 Bd. 3/2022 Bd. 4-5/2023-24 (als Herausgeber)
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